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Honda 2.3D

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Starterseil wechsel Honda bf2.3d

Das Wechseln des Starterseils bei einem Honda BF2.3D Außenborder ist mit etwas Geschick in etwa 15 bis 20 Minuten erledigt. Sie müssen dafür nicht zwingend den kompletten Startermechanismus zerlegen, was das Risiko minimiert, dass die Rückholfeder herausspringt.

Benötigtes Werkzeug & Material Neues Starterseil: Durchmesser ca. 3,5 mm bis 4 mm, Länge ca. 1,2 bis 1,4 Meter. Steckschlüssel / Maulschlüssel: Größe 10 mm (für die Gehäuseschrauben). Flachzange / Spitzzange: Zum Greifen und Sichern. Feuerzeug: Zum Verschweißen der Seilenden. Schraubendreher: Zum Heraushebeln alter Knoten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung 1. Startergehäuse demontieren Die Motorhaube (Abdeckung) des Honda BF2.3D abnehmen. Die drei Befestigungsschrauben (10 mm) des schwarzen Startergehäuses oben auf dem Motor lösen. Das komplette Startergehäuse nach oben abnehmen.

2. Altes Seil entfernen Ist das Seil gerissen, die Reste aus dem Startergriff und von der Seiltrommel entfernen. Sollte das Seil noch intakt sein, ziehen Sie es ganz heraus, fixieren Sie die Seiltrommel mit einer Zange gegen das Zurückdrehen und schneiden Sie den alten Knoten ab.

3. Die Feder spannen (Wichtigster Schritt) Drehen Sie die weiße/transparente Seiltrommel im Gehäuse von Hand gegen den Uhrzeigersinn auf Anschlag, bis die Feder spürbar stramm ist. Lassen Sie die Trommel wieder etwa 1 bis 2 Umdrehungen los, damit die Feder später im Ruhezustand nicht überdehnt wird. Richten Sie die Trommel so aus, dass die Seilöffnung in der Trommel exakt mit der Seilaustrittsöffnung (Auge) des Gehäuses fluchtet. Fixieren Sie die Trommel in dieser Position (z. B. mit einer Gripzange oder einem Schraubendreher, den Sie blockierend einstecken), damit sie nicht zurückschnellt.

4. Neues Seil einfädeln und verknoten Versengen Sie beide Enden des neuen Seils mit dem Feuerzeug, um Ausfransen zu verhindern. Machen Sie an ein Ende einen stabilen Achtknoten oder einfachen Endknoten und ziehen Sie ihn extrem fest. Führen Sie das unverknotete Ende von innen durch die Seiltrommel und nach außen durch das Gehäuseauge. Ziehen Sie das Seil komplett durch, bis der Knoten fest in der Vertiefung der Seiltrommel sitzt.

5. Griff montieren & Seil aufwickeln Fädeln Sie das äußere Seilende durch den Startergriff und machen Sie auch hier einen festen Endknoten. Halten Sie das Seil stramm, entfernen Sie die Blockierung der Seiltrommel und lassen Sie das Seil langsam und kontrolliert von der Federkraft auf die Trommel aufwickeln. Achtung: Niemals einfach zurückschnellen lassen, da sonst Plastikteile brechen können.

6. Funktionsprüfung & Montage Ziehen Sie das Seil testweise 2–3 Mal ganz heraus. Der Griff muss stramm und vollständig an das Gehäuse zurückgezogen werden. Setzen Sie das Startergehäuse wieder auf den Motor auf und ziehen Sie die drei 10-mm-Schrauben handfest an.

Wichtige Praxistipps Feder-Sicherheit: Solange Sie die zentrale Schraube in der Mitte der Trommel nicht lösen, bleibt die Rückholfeder sicher in ihrer Kassette. Sollte sich die Trommel dennoch gelöst haben, muss die Feder extrem vorsichtig wieder im Uhrzeigersinn in das Gehäuse eingelegt werden.

Pflege: Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Mechanik und die kleinen Mitnehmerklinken mit etwas wasserfestem Marine-Fett zu schmieren. Original-Ersatzteile oder Wartungs-Kits erhalten Sie direkt bei spezialisierten Händlern wie dem Wassersportladen. Möchten Sie wissen, wie Sie die Rückholfeder wieder einsetzen, falls diese herausgesprungen ist, oder benötigen Sie Teilenummern für originale Honda Marine Ersatzteile?

Rückholfeder wieder einsetzen

Das Einsetzen einer herausgesprungenen Rückholfeder (auch Starterfeder genannt) erfordert Geduld und Vorsicht, da die Feder unter hoher Spannung steht. Tragen Sie dabei unbedingt eine Schutzbrille und feste Arbeitshandschuhe, da die Federenden scharfkantig sind und unkontrolliert herausschnellen können.

Die goldene Regel vorab

Die Feder wird von außen nach innen im Uhrzeigersinn in das Startergehäuse (bzw. in die Federkassette) eingelegt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. VorbereitungReinigen Sie das leere Startergehäuse und die Feder gründlich von altem, verharztem Fett.Untersuchen Sie die Enden der Feder: Das äußere Ende hat meist eine hakenförmige Biegung, die in eine Aussparung am Gehäuserand greifen muss. Das innere Ende greift später in die weiße Seiltrommel.

2. Die Feder winden (Der schwierigste Teil)Suchen Sie die Haltenase (Aussparung) am äußeren Rand des Gehäusebocks.Haken Sie das äußere Ende der Feder dort ein.Beginnen Sie nun, die Feder Schleife für Schleife im Uhrzeigersinn flach in das Gehäuse zu drücken.Wichtig: Halten Sie die bereits eingelegten Windungen permanent mit den Fingern oder einer Zange fixiert, damit die Feder nicht wie eine Spirale nach oben heraushüpft.Arbeiten Sie sich so Kreis für Kreis nach innen vor, bis die gesamte Feder im Gehäuse liegt.

3. SchmierenWenn die Feder komplett flach im Gehäuse sitzt, bestreichen Sie sie großzügig mit wasserfestem Marine-Fett. Das verhindert Korrosion durch Feuchtigkeit/Salzwasser und sorgt für ein geschmeidiges Gleiten der Windungen.

4. Seiltrommel aufsetzenDrehen Sie die weiße Seiltrommel so, dass die Aufnahme (Nut) in der Mitte exakt über das innere, hochgebogene Ende der Feder passt.Setzen Sie die Trommel vorsichtig gerade auf die Feder auf. Eventuell müssen Sie die Trommel minimal hin und her drehen, bis sie spürbar einrastet und flach aufliegt.Schrauben Sie die zentrale Befestigungsschraube (oft mit einer Anlaufscheibe und den kleinen Mitnehmerklinken) wieder handfest hinein.

5. Feder spannen und Seil montierenDie Feder ist jetzt eingebaut, aber noch entspannt.Gehen Sie nun vor wie bei der ersten Anleitung: Drehen Sie die Seiltrommel von Hand gegen den Uhrzeigersinn (ca. 4–5 Umdrehungen), um sie vorzuspannen.Halten Sie die Trommel fest, fädeln Sie das Seil durch und lassen Sie es langsam aufwickeln.

Was tun, wenn die Feder immer wieder herausspringt?

Wenn die Feder absolut nicht im Gehäuse halten will, können Sie sie vorab außerhalb des Motors (z. B. auf einer Werkbank) eng zusammenrollen und mit einem dünnen Draht oder Kabelbinder fixieren. Legen Sie das Paket ins Gehäuse, richten Sie den Außenhaken aus und knipsen Sie den Draht/Kabelbinder erst im letzten Moment durch, während Sie die Feder flach nach unten drücken.Sollte die Feder an einer Stelle geknickt oder angerissen sein, verliert sie ihre Spannkraft und muss ersetzt werden (Teilenummer für den Federsatz: 28442-ZH8-003).Benötigen Sie noch Unterstützung dabei, wie die Mitnehmerklinken (Starterklinken) auf der Oberseite der Trommel richtig eingesetzt werden?

BAVJ-1030408 Bei der von Ihnen angegebenen Nummer BAVJ-1030408 handelt es sich um die offizielle Produkt-Seriennummer (Product Identification Number) Ihres Motors.

Honda Baujahr-Eingrenzung: Anhand der siebenstelligen Ziffernfolge 1030408 können Honda-Händler den genauen Produktionszeitraum und den exakten Teilekatalog (Typen-Code wie SCHU oder LCHU) zuordnen.

Passende Teilenummern für Ihren Starter Sollten Sie neben dem Seil noch weitere Teile der Startereinheit austauschen müssen, gelten für die Baureihe BAVJ in der Regel folgende originale Honda-Teilenummern: Komplette Starter-Einheit (Reversierstarter): 28400-ZW9-003ZB (oder Endung -013ZB) Starterseil (original, Meterware): 28462-ZW9-003 (Sie können jedoch auch jedes hochwertige, geflochtene Polyester-Starterseil mit 3,5 mm Durchmesser aus dem Fachhandel nutzen). Startergriff (Kunststoff): 28461-ZW9-003 Wenn Sie Teile online bestellen (zum Beispiel bei Honda Parts Europe oder im spezialisierten Bootsfachhandel), geben Sie immer die vollständige Kennung BAVJ-1030408 an. Damit ist ausgeschlossen, dass Sie versehentlich Teile der älteren, nicht baugleichen BF2-Vorgängergeneration (2,0 PS) erhalten.

Vergaser Für Ihren Honda BF2.3D mit der Seriennummer BAVJ-1030408 lautet die originale Honda-Teilenummer für den kompletten Vergaser 16100-ZW6-G01 (teilweise ersetzt durch Folge-Modifikationen wie 16100-ZW6-E12).

Da der Vergaser bei diesem kleinen Außenborder sehr feine Düsen besitzt, verstopft er schnell durch alten Kraftstoff oder Bioethanol-Rückstände. Wichtige Teilenummern für den Vergaser Vergaser komplett (Original): 16100-ZW6-G01 bzw. 16100-ZW6-E12 Vergaser-Dichtungssatz / Reparaturkit: 16010-ZW6-611 (enthält alle wichtigen O-Ringe und die Schwimmerkammerdichtung) Vergaser-Flanschdichtung (zum Motor): 16221-ZG0-801 (sollte bei jeder Demontage erneuert werden) Gemischschrauben-Set (Pilot Screw): 16016-ZW6-621

Typische Probleme und Lösungen 1. Motor springt an, geht aber im Leerlauf aus Ursache: Die extrem kleine Leerlaufdüse (Nebendüse) ist verstopft. Lösung: Vergaser ausbauen, die Schwimmerkammer unten abschrauben und alle Düsen mit Vergaserreiniger und Druckluft durchblasen. Verwenden Sie keine harten Drähte, da diese die präzisen Messingdüsen weiten oder zerkratzen. 2. Vergaser läuft über (Sprit läuft aus dem Luftfilter) Ursache: Das Schwimmernadelventil schließt nicht richtig, weil sich Schmutz im Ventilsitz verfangen hat oder der Schwimmer klemmt. Lösung: Schwimmerkammer öffnen, den Haltestift des Plastikschwimmers herausziehen und das Nadelventil sowie den Sitz reinigen. Praxistipps für die Demontage Benzinhahn schließen: Vor dem Abbau den Benzinhahn zudrehen und die Ablassschraube unten an der Schwimmerkammer öffnen, um den restlichen Sprit kontrolliert in ein Gefäß abzulassen. Fotografieren: Machen Sie vor dem Aushängen der filigranen Choke- und Gasgestänge ein Foto mit dem Smartphone. Die Federn und Stangen müssen später wieder exakt so eingehängt werden, damit das Gasgeben fehlerfrei funktioniert. Prävention: Da der BF2.3 sehr anfällig für verharzte Vergaser ist, sollten Sie vor längeren Standzeiten (z. B. im Winter) den Motor immer so lange im Leerlauf laufen lassen, bis der Vergaser komplett leergesaugt ist und der Motor von alleine ausgeht. Benötigen Sie eine kurze Anleitung zum Einstellen des Leerlaufs nach dem Reinigen oder suchen Sie nach einer Bezugsquelle für das Vergaserreparaturkit?

anleitung zum einstellen des leerlaufs Das Einstellen des Leerlaufs beim Honda BF2.3D sorgt für einen ruhigen Lauf im Stand und verhindert, dass der Motor beim Einlegen des Gangs (Fliehkraftkupplung) ungewollt losfährt oder abstirbt. Führen Sie die Einstellung unbedingt bei warmgelaufenem Motor und geschlossenem Choke durch. Die zwei relevanten Schrauben am Vergaser Am Vergaser finden Sie zwei Einstellschrauben: Drosselklappen-Anschlagschraube (Standgas/Drehzahl): Eine gut sichtbare Kreuzschlitzschraube mit einer kleinen Feder darunter. Sie regelt, wie weit die Drosselklappe im Ruhezustand geöffnet bleibt (reine Drehzahländerung). Gemischregulierschraube (Pilot Screw): Sitzt meist etwas vertiefter im Vergasergehäuse. Sie regelt das Verhältnis von Luft und Kraftstoff im Leerlauf. Schritt-für-Schritt-Anleitung 1. Grundeinstellung (nur falls der Motor gar nicht anbleibt) Falls der Vergaser komplett zerlegt war: Drehen Sie die Gemischregulierschraube vorsichtig im Uhrzeigersinn ganz hinein, bis Sie einen leichten Widerstand spüren (nicht festknallen!). Drehen Sie die Schraube anschließend exakt 2 bis 2¼ Umdrehungen wieder heraus. Das ist die Honda-Werkseinstellung, mit der der Motor anspringen sollte. 2. Motor betriebswarm laufen lassen Starten Sie den Außenborder (im Wasser oder mit Spülanschluss, niemals trocken!). Lassen Sie den Motor etwa 3 bis 5 Minuten warmlaufen, bis er ohne Choke stabil läuft. 3. Leerlaufdrehzahl einstellen Drehen Sie die Drosselklappen-Anschlagschraube (die Schraube mit der Feder): Im Uhrzeigersinn (rein): Erhöht die Drehzahl. Gegen den Uhrzeigersinn (raus): Verringert die Drehzahl. Das Ziel beim BF2.3D: Die offizielle Leerlaufdrehzahl liegt bei 2.000 (±100) U/min. Da Sie wahrscheinlich keinen Drehzahlmesser haben, stellen Sie es nach Gehör ein: Der Motor muss rund und stabil laufen, aber die Drehzahl muss so niedrig sein, dass sich der Propeller im Stand nicht mitdreht (die Fliehkraftkupplung greift ab ca. 2.200 U/min). 4. Feineinstellung des Gemischs (optional) Drehen Sie die Gemischregulierschraube in kleinen Schritten (jeweils nur eine 1/8-Umdrehung) langsam hinein oder heraus. Suchen Sie den Punkt, an dem die Motordrehzahl am höchsten und der Lauf am gleichmäßigsten ist. Wenn sich die Drehzahl dadurch erhöht hat, regeln Sie diese über die Drosselklappen-Anschlagschraube (Schritt 3) wieder so weit herunter, dass der Propeller sicher stehen bleibt. Fehlersuche: Wenn das Einstellen nicht klappt Der Motor reagiert gar nicht auf die Gemischschraube: Die winzige Leerlaufdüse im Inneren des Vergasers ist verstopft. Der Motor zieht sich den Sprit dann über das Hauptsystem, was den Leerlauf unfahrbar macht. Hier hilft nur eine erneute Reinigung (am besten im Ultraschallbad). Der Propeller dreht im Stand immer mit, obwohl das Standgas extrem niedrig ist: Die Federn der Fliehkraftkupplung unter dem Motorblock sind ausgeleiert oder gebrochen. In diesem Fall kuppelt der Motor dauerhaft ein. Möchten Sie wissen, wie Sie die Fliehkraftkupplung überprüfen, oder benötigen Sie Hilfe beim Wechsel des Getriebeöls, das bei der Wartung oft direkt mitgemacht wird?

Fliehkraftkupplung überprüfenDie Fliehkraftkupplung des Honda BF2.3D sitzt direkt unter dem Motorblock (Powerhead) am Übergang zum Schaft. Da dieser Motor luftgekühlt ist und keinen klassischen Leerlaufgang besitzt, trennt diese Kupplung den Kraftschluss zum Propeller rein über die Motordrehzahl.Bei Ihrer Seriennummer BAVJ-1030408 lässt sich die Kupplung gut überprüfen und bei Bedarf mechanisch instand setzen.

Diagnoseschritte (Prüfung im Betrieb) Bevor Sie Werkzeug ansetzen, können Sie den Defekt meist schon am Verhalten des Motors erkennen:

Symptom: Propeller dreht im Standgas permanent mitUrsache: Die Kupplungsfedern sind gebrochen, extrem ausgeleiert oder die Kupplungsbacken haben sich im Gehäuse verkeilt (häufig durch Salzwasserkorrosion). Die Kupplung trennt nicht mehr.

Symptom: Motor dreht hoch, aber das Boot beschleunigt kaum (Kupplung rutscht)Ursache: Die Reibbeläge der Kupplungsbacken sind komplett heruntergefahren (glasiert) oder es ist Öl/Fett in die Kupplungstrommel gelangt.Mechanische Demontage & optische PrüfungUm die Kupplung physisch zu prüfen, müssen Sie den Motorblock vom Schaft trennen:

1. Gehäuse und Motor trennen

Entfernen Sie die Motorabdeckung.Lösen Sie die Befestigungsschrauben, die den oberen Motorblock mit dem Schaft/Gehäuse verbinden.Ziehen Sie den Motorblock vorsichtig nach oben ab. Nun blicken Sie von unten auf die Fliehkraftkupplung, die auf der Kurbelwelle sitzt. Im Schaft verbleibt die Kupplungstrommel (Glocke).

2. Sichtprüfung der Bauteile

Die Federn: Prüfen Sie die kleinen Zugfedern, welche die Kupplungsbacken zusammenhalten. Sind diese gerissen, stark verrostet oder sichtlich gedehnt? Schon minimale Brüche führen dazu, dass die Backen zu früh nach außen fliegen.

Die Beläge (Kupplungsbacken): Die Beläge müssen eine raue, matte Oberfläche haben. Sind sie spiegelglatt (glasiert) oder bis auf das Metall abgenutzt, müssen sie getauscht werden.

Die Kupplungstrommel: Schauen Sie in den Schaft auf die Innenseite der Trommel. Sie sollte sauber, fettfrei und ohne tiefe Riefen sein.Ersatzteile für Ihre BAVJ-SerieSollten Sie Defekte feststellen, bietet Honda die Komponenten als praktisches Set an:Original Honda Kupplungsbacken-Set (inkl. Federn):

Teilenummer 22000-ZVA-003

Reinigungstipp: Liegt kein mechanischer Defekt vor, sondern nur Schmutz oder leichter Rost, hilft es oft, die Beläge und die Trommelinnenseite mit feinem Schleifpapier (Körnung 240) leicht anzurauen und anschließend mit Bremsenreiniger absolut fettfrei zu machen.Möchten Sie direkt wissen, wie man die Kupplungsbacken von der Kurbelwelle demontiert, oder benötigen Sie Hilfe beim Zusammenbau des Motorblocks mit dem Schaft?

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